Vor ein paar Monaten, der Innenminister der Fraktion blau war gerade gut im Amt eingeführt, wurden die Grünstreifen an Österreichs Autobahnen mit Anti-Drogen Sujets vollgepflastert. (Fahren & Drogen = Tot)
Seit gestern wissen wir, dass das einen guten Grund hatte. Der damalige Innenminister hatte tatsächlich ein Gewissen und wusste aus seinem ganz nahen Umfeld wie schädlich und gefährlich der Konsum von Drogen sein kann und zu welchen bizarren Aktivitäten der Konsum von diesen Stimulanzien führen kann.
Vielleicht musste er ja sogar mal mit einem der Protagonisten als Beifahrer auf die Autobahn und erlebte freihändiges Joint Wuzzeln bei Tempo 220 über den Wechsel – „Herbert scheiss di net an, ich bin Gott ähnlich, kann und darf alles was ich für alle andere verbiete“.
Da ist die „bsoffene Gschicht“ um nach sechs großen Bier mit dem Auto nach Hause zu fahren ja auch wirklich harmlos.
Vielleicht wäre es ab sofort auch noch eine Idee in den Partei Klubräumen, dem Parlament, einschlägigen Restaurants und Hotelzimmern, Warnschilder aufzustellen die darauf hinweisen, dass der Konsum von Kokain, Heroin, LSD, Crystal, usw. die Wahrnehmung insbesonder in den Punkten Eigen- und Fremdbild, Wahr- und Wirklichkeit, Rechts-und Unrechtsempfinden, Schönheit und Hässlichkeit, Mann und Frau noch stärker verändern kann als es das ein Spatzenhirn eh schon tut.
Fröhliches Schnupfen Ihr Barbaren – Wasser predigen und Wein saufen
so geht das…
Ach ja, die Nicht Veröffentlichung – und auf das läuft die Nicht Zulassung als Beweismittel hinaus – ist exakt das gleiche Muster. Wenn auf dem Video nichts wäre, was derzeit handelnde Entscheidungsträger in eine bedenkliche Situation bringen könnte, würde und hoffentlich bald tut, dann wäre das Ding bereits auf NETFLIX
Herrlich wie durch das Tippen dieser Buchstabenkombinationen mein Puls von 200 auf 195 sinkt!